Vom Pech verfolgt

Neben all dem familiären Glück scheine ich derzeit, was technische Geräte angeht, vom Pech verfolgt.

Obwohl die vorherigen Autos ähnlich breit waren, habe ich es geschafft, dem nagelneuen Touran bei der Fahrt in die Garage den linken Außenspiegel zu ruinieren. Und das zweimal hintereinander. Beim zweiten Crash hat es den seitlichen Blinker, der bei diesem Auto dummerweise im Spiegel sitzt, völlig zerfetzt. Dann fiel mir mein Samsung Galaxy S5 so dumm aus der Hand auf einen Steinboden, dass sich eine Reparatur nicht mehr gelohnt hätte. Und zu guter Letzt, und dieser Fall ist der absolute Worst Case: Trotz eines Sturzes aus vergleichsweise niedriger Höhe hat es meine Leica M9 schlimm erwischt. Die Kante einer Marmortreppe hat dem Gehäuse übel mitgespielt, zwar scheint die Technik grundsätzlich noch zu funktionieren, leider ist jedoch der Messsucher komplett verstellt, so dass ein Scharfstellen nicht mehr möglich ist. Eine Reparatur ist derzeit finanziell nicht zu stemmen.

Dazu muss ich noch sagen, dass ich vorher noch NIE im Leben mit dem Auto irgendwo angefahren bin (gut, einmal, aber das war aus jugendlichem Leichtsinn) und mir noch NIE ein Smartphone, geschweige denn eine Kamera runtergefallen ist. Von daher waren das absolut schwarze Wochen. Eine richtige Pechsträhne. Beileidsbekundungen gerne per Kommentar. 😉

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