Im Alltagstest: Haibike Xduro AMT RX

Immer noch werden Pedelec-Fahrer von ihren unmotorisierten Kollegen schief angeschaut. Vor allem diejenigen, die sich noch weit vorm Rentenalter befinden und sportlich ausgelegtere Elektro-Bikes fahren. Aber ich denke, das wird sich sehr bald gehörig ändern, mit wachsender Verbreitung steigt auch die Akzeptanz. Die Leute kommen langsam auf den Geschmack. Warum? Weil’s einfach sehr viel Spaß macht! Und glaubt mir, selbst der verbissenste Pedelec-Hasser wird sich bei einer Runde über schnelle Single-Trails durch hügeliges Gelände ein Lächeln nicht verkneifen können.

Die Details der langen Entscheidungsfindung, die dazu geführt haben, dass ich mich für das Haibike Xduro AMT RX entschieden habe, will ich mir an dieser Stelle sparen. Nur so viel: Mein Arbeitsweg beträgt knapp 25 Kilometer und führt über Schotterpisten und Waldautobahnen durch das leicht hügelige Dachauer Hinterland. Abseits der idealen Route warten interessante Trails, schnelle Abfahrten und ein paar richtige schöne Aussichtspunkte darauf, dem Pendler dem Feierabend zu versüßen. Genau das sind die Gründe dafür, warum es ein MTB wurde. Dass es ein Pedelec wird, war von vornherein klar, 50 Kilometer pro Tag sind auf Dauer einfach zu viel. Und schweißtropfend im Büro anzukommen ist auch nicht so lustig.

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Bei 1000 Kilometern auf dem Tacho werde ich ein erstes Fazit ziehen, dies wird recht bald der Fall sein, im Monat steht der Zähler bei knapp über 900 km. Gefahren in den letzten 1 1/2 Monaten. Hatte ich schon erwähnt dass E-MTB fahren Spaß macht?

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