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Sehr gerne erledige ich mithilfe des Ultimakers auch Aufträge, die nicht nur mir und meinen Basteleien etwas nutzen, sondern der Familie, Freunden und Bekannten zeigen, dass man dieses Gerät auch sinnvoll einsetzen kann. Und werbe damit für Verständnis dafür, dass ich ganze Wochenenden unten in der Werkstatt verbringe.

So wurde das Fahrrad meiner Freundin Opfer eines vandalistischen Anschlags. Einfach ein neues Licht zu kaufen wäre zwar einfacher gewesen. Aber auch langweiliger. Also mal eben in Blender ein neues Gehäuse gebastelt und in niedriger Qualität ausgedruckt. Innen mit Chrom-Emulations-Lack angemalt. Zeitaufwand nicht mal eine Stunde. Und alle sind glücklich.

 

3 Kommentare
  1. Toni
    Toni says:

    Hallo Johannes,
    da ich als nun auch stolzer Ultimaker-Besitzter Deinen Blog natürlich sehr interessiert verfolge hätten mich noch ein paar Details zu Deiner Software interessiert.
    In den letzen Tagen habe ich gelernt, dass es ja da jede Menge Optionen gibt.
    Konkret würde mich interessieren:
    Welche Firmware benutzt Du auf den Ultimaker?
    Womit erzeugst Du den gcode, mit netfabb oder skeinforge (wenn SF, welche Version)?
    Vielen Grüße, Toni

    Antworten
    • johannes
      johannes says:

      Hallo Toni, ich benutze die Marlin Firmware und Netfabb. Letzteres kostet zwar ein paar Euros, lohnt sich aber. Den G-Code lade ich dann wie gehabt in den ReplicatorG.

      Antworten
      • Toni
        Toni says:

        Vielen Dank. Ich erwäge im Moment mir auch netfabb zu kaufen. Nur die Demo-Version ist leider keine echte Demo, man kann den gcode nicht speichern und daher das Drucken an sich nicht ausprobieren. Dabei hätte ich gern mal zwei gedruckte Teile direkt mit einander verglichen.
        Würdest Du mir eventuell für die cap.stl (http://www.thingiverse.com/thing:11864) mit netfabb den gcode erzeugen und schicken?
        Dann könnte ich das Teil drucken vergleichen. Ich benutze im Moment skeinforge 46.

        Antworten

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